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Mobile aufsuchende Jugendarbeit in Langenhagen

Die mobile aufsuchende Jugendarbeit richtet sich an alle Jugendlichen in Langenhagen, die in ihrer Freizeit keine pädagogisch, oder anders betreuten Orte aufsuchen, sich vorwiegend (und u.U. auch auffällig) in Cliquen im öffentlichen Raum bewegen bzw. aufhalten.

Es geht darum Gruppen (Cliquen) und Einzelne zu erreichen, die aufgrund entwicklungshemmender Faktoren oder Notlagen (z.B. Ausgrenzung/ von Ausgrenzung bedroht, Stigmatisierung, soziale und materielle Benachteiligung) von bestehenden Diensten keinen Gebrauch machen, oder von der Offenen Jugendarbeit und der Verbandsjugendarbeit nicht erreicht werden.


Unsere Arbeit hat ihren Schwerpunkt in einer Bedürfnis- und Gemeinwesenorientierung. Im Mittelpunkt stehen die Jugendlichen, ihre Lebenswelten, sozialen Beziehungen, Verhaltensäußerungen, Interessen und Wünsche. Diese finden z.B. Berücksichtigung in projektbezogenen Aktivitäten, Gruppenaktivitäten oder Einzelfallhilfen.

Aus unserem Selbstverständnis als Sozial- und Jugendarbeiter sehen wir uns als parteiliche Interessenvertretung für benachteiligte und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgegrenzte sowie sich selbst ausgrenzende (junge) Menschen, weil diese sich in der Öffentlichkeit nur äußerst selten Gehör verschaffen können bzw. sich die jugendliche Art und Weise des sich Gehörverschaffens, von der Erwachsenenwelt oft als problematisch oder störend empfunden wird.

Die mobile, aufsuchende Jugendarbeit definiert sich nicht als Sozialfeuerwehr, die schnell und unkompliziert Konfliktherde in der Stadt befriedet. Eine Abgrenzung gegenüber sicherheits- und ordnungspolitischer Instrumentalisierung ist grundlegend, weil sie der Grundvoraussetzung einer gelingenden Arbeit, dem Schaffen einer vertrauensvollen Beziehung, widerspricht.



Zielgruppe und Arbeitsfelder

Die mobile aufsuchende Jugendarbeit in Langenhagen richtet sich schwerpunktmäßig an Kinder und Jugendliche von 12 bis 24 Jahren. Zusätzlich zu dieser Altersgruppe werden durch bestimmte Angebote, wie z.B. das Spielmobil im Stadtteil, die regelmäßige Bauwagen-Öffnungszeit am IKEP oder das AG-Angebot in Kooperation mit der RKS Schule, auch jüngere Kinder zwischen 6 und 12 Jahren erreicht. Hierbei geht es vornehmlich um präventive Arbeit. Diese Angebote verfolgen ebenso den Sinn, bereits bei jüngeren Kindern bekannt zu sein, um bei einem eventuell später entstehenden Bedarf auf Grund des Überspringens der Kennenlernphase und des Vorhandenseins von Vertrauen schneller ansetzen, eingreifen oder handeln zu können.


Themen wie Cybermobbing, Fake-Accounts in sozialen Netzwerken, Happy Slapping o.ä. sind längst keine Seltenheit mehr. Und so müssen diese Aspekte in der täglichen Arbeit berücksichtigt werden und bilden eine unabdingbare Größe. Die mobile Jugendarbeit steht somit auch für Online-Beratungen, auch uns unbekannter Jugendlicher, zur Verfügung.


Zielgruppe der mobilen aufsuchenden Jugendarbeit in Langenhagen sind außerdem Einzelne oder Gruppen, die Hilfe und Unterstützung für die eigene individuelle Weiterentwicklung benötigen. Das positive Einwirken, das Aufzeigen von Ressourcen, Beziehungsarbeit und die Unterstützung zur Identitätsbildung sind hier wesentliche Aspekte und Arbeitsschwerpunkte, auch ohne das Vorhandensein von materiellen oder persönlichen Notlagen.

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Kontakt MAJA
Alexander Pischel
E-Mail: alexander.pischel@maja-langenhagen.de
Telefon: 0162-21 74 038
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